Laufende Beratung

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Verfasst von

Ben Parker

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March 4, 2025

April 23, 2026

Was ist ein Regenerationslauf? Leicht laufen, um schneller zu werden

Brauchst du Regenerationsläufe in deinem Trainingsprogramm, und wie machst du sie genau? Erfahre alles, was du über Regenerationsläufe und leichte Läufe wissen musst.

Ein Mann, der in einem Park läuft.

Um sich als Läufer zu verbessern, musst du dich anstrengen, aber auch erholen - durch Ruhe, Ernährung und sanfte Bewegung. Und manchmal ist die beste Art, sich zu erholen, nicht völlige Ruhe, sondern ein leichter, entspannter Lauf - also ein Regenerationslauf.

Ein Regenerationslauf ist ein kurzer, langsamer Lauf, der dir helfen soll, aktiv zu bleiben, ohne zu übertrainieren. Es wird oft am Tag nach einem harten Training gemacht, um Steifheit abzuschütteln, die Durchblutung zu verbessern und deine Beine in Bewegung zu halten. Wenn du es richtig machst, solltest du dich am Ende besser fühlen als am Anfang - und nicht noch erschöpfter.

Warum Regenerationsläufe wichtig sind

Regenerationsläufe mögen kontraintuitiv erscheinen, aber sie spielen eine große Rolle in deinem Training:

  • Beschleunigt die Regeneration: Hält deine Muskeln locker und fördert die Durchblutung, um Muskelkater zu lindern.
  • Fördert die Ausdauer: Wenn du in leichtem Tempo läufst, während du schon etwas müde bist, kannst du dich besser an längere Strecken gewöhnen.
  • Verbessert die Effizienz: Fördert eine gute Lauftechnik bei entspanntem Tempo.
  • Hält dich in Schwung: Hilft dir, dein Training konsequent fortzusetzen und gleichzeitig Burnout zu vermeiden.
  • Reduziert Stress: Ein Dauerlauf kann meditativ und entspannend sein – perfekt zum Abschalten.
Die Beine von zwei Läufern von hinten und ein mit Laub bedeckter Trailrunning-Pfad.
Ein leichter Lauf auf einem weicheren Untergrund kann ein sehr nützliches Regenerationstraining sein.

Wie man einen Regenerationslauf durchführt

Wenn du zu intensiv läufst, handelt es sich nicht um einen Regenerationslauf. Bleib kühl. Und so geht's:

  • Mach langsam: Wenn du denkst, dass du zu schnell läufst, mach noch langsamer.
  • Halte es kurz: Maximal 20–40 Minuten reichen völlig aus.
  • Wähle eine einfache Route: Halte dich möglichst an flacheres Gelände mit weichem Belag.
  • Lauf in einem Tempo, bei dem du dich unterhalten kannst: Wenn du dich beim Laufennicht mehr ungezwungen unterhalten kannst, mach es etwas ruhiger.
  • Hör auf deinen Körper: Das Ziel ist, sich danach besser zu fühlen, nicht schlechter.

Regenerationsläufe vs. leichte Läufe: Worin liegt der Unterschied?

Beide sind anstrengungsarm, aber ein Regenerationslauf wird gemacht, wenn du schon müde bist, z.B. am Tag nach einem harten Training. Leichte Läufe hingegen können ein eigenständiges Training auf frischen Beinen sein und können in der Länge variieren. Beide sollten im Gesprächstempo sein.

Brauchst du Regenerationsläufe?

Kurze Antwort? Ja - vor allem, wenn du einem strukturierten Trainingsplan folgst. Mit Erholungsläufen kannst du zusätzliche Kilometer sammeln , ohne deinen Körper zu sehr zu belasten. Sie sind Teil der 80/20-Regel, nach der 80 % deiner Läufe mit geringer Anstrengung und nur 20 % mit hoher Intensität durchgeführt werden sollten.

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Ben Parker

Ben Parker

Ben ist seit mehr als 6 Jahren professioneller Laufcoach und betreut sowohl Anfänger*innen als auch Spitzensportler*innen. Ben ist außerdem ein zertifizierter England Athletics Coach, IRONMAN Coach, Personal Trainer und Pilates-Trainer und einer der Gründer von Runna.

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